Test: Safety First Glasbruchmelder

Wenn Einbrecher in Ihr Haus kommen wollen, dann sind die Fenster meist die einfachste Möglichkeit für die Langfinger. Ein Fenster einzuschlagen macht nur einmal kurz krach. Einbrecher schlagen meist mit einem spitzen, metallenen Gegenstand, zum Beispiel mit der spitzen Seite eines Zimmermannshammers, einen kleinen Teil des Fensters in der nähe des Fenstergriffes ein.

Die Scherben lassen sich dann mit der Hand so weit herausbrechen, dass man mit der Hand durchfassen und den Fenstergriff bewegen kann. So kann ein Einbrecher innerhalb einer Minute jedes Fenster einfach öffnen. Dies kann man für wenig Geld ganz einfach mit einem vernünftigen Glasbruchalarm verhindern.

Dieses kleine Gerät gibt einen sehr lauten Alarm ab, wenn das Fenster zu stark vibriert oder eben eingeschlagen wird. In diesem Test haben wir uns den Safety First Glasbruchmelder, hier für rund 17 Euro zu erhalten, genauer angeschaut.

Der Safety First Glasbruchalarm Test

Safety First Glasbruchmelder Test
Hier bekommen Sie den Safety First Glasbruchmelder

Beim Safety First Glasbruchmelder handelt es sich um ein ganz simples, kleines Gerät. Der runde, kleine Plastikkasten wird einfach von innen auf die Fensterscheibe geklebt. Danach muss der Glasbruchmelder noch scharf geschaltet werden. Wenn jetzt jemand gegen diese Scheibe schlägt, entstehen Erschütterungen, die den Alarm auslösen. Dieser ist mit rund 110 Dezibel sehr laut und schlägt garantiert jeden Einbrecher in die Flucht – vorausgesetzt der Einbrecher ist wirklich dumm genug es überhaupt zu probieren!

Denn schon von außen ist der Glasbruchmelder deutlich zu sehen, allein schon wegen der roten LED, die alle 10 Sekunden aufleuchtet (diese Frequenz könnte höher sein!). Ein Einbrecher, der schon von außen sieht, dass das Fenster mit einem Glasbruchalarm gesichert ist, wird mit großer wahrscheinlichkeit erst gar keinen Einbruchsversuch starten.

Mit dem Fensterbruchmelder lassen sich Scheiben bis zu 4 Quadratmeter absichern.

Installation und Bedienung

Das Anbringen des Safety First Fensteralarms könnte leichter nicht sein. Einfach an die vorher gereinigte Fensterscheibe kleben, schon ist das Gerät einsatzbereit. Die Bedienung ist auch denkbar einfach, es gibt nur einen Schalter zum Aktivieren und Deaktivieren des Geräts. Praktisch ist die Batterieanzeige, die rechtzeitig vor leeren Batterien warnt.

Auf der Rückseite des Geräts, also der Seite, die von der Außenseite der Fensterscheibe zu sehen ist, kann ein mitgelieferter Warnaufkleber angebracht werden.

Wieviel Sicherheit bringt der Safety First Glasbruchmelder?

Einbrecher suchen immer nach möglichst leichten Zielen. Das heißt, sie wollen schnell und unbemerkt in ein Haus eindringen. Beim Auskundschaften von möglichen Zielobjekten kommen nur solche Häuser in die Endauswahl, die wirklich gar nicht oder nur kaum bzw. sehr schlecht gesichert sind. Hier kommt der große Vorteil eines Glasbruchmelders im Allgemeinen und des Safety First Modells im besonderen ins Spiel: Die Geräte sind bereits von außen deutlich zu sehen, dank Warnaufkleber und blinkender LED ist der Safety First Glasbruchalarm gar nicht zu übersehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Einbrecher lieber ein leichteres Ziel suchen ist sehr groß.

Da Fenster der so ziemlich größte Schwachpunkt eines Hauses beim Einbruchschutz sind, kann man mit den unter 20 Euro für einen Glasbruchmelder gar nichts falsch machen, das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist hier fast unschlagbar.

Technische Details

  • Meldet Vibrationen / Bruch des Glases
  • Sehr lauter Alarmton – schrille 110 Dezibel!
  • Einfache Installation – einfach aufkleben und aktivieren
  • LED Blinklicht und Batterie – Statusanzeige
  • Inklusive Warnaufkleber
  • Fensterflächen bis 4 qm können abgesichert werden
Hier bekommen Sie den Safety First Glasbruchmelder

2 Kommentare

  1. Ich finds vor allem toll das das ding einbrecher abschreckt. ich denke mal das hat eine ganz gute wirkung, wenn man den glas bruchmelder von außen sieht. ich werde mal über eine anschaffung nachdenken und ein paar kundenmeinungen und tests lesen

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